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Rückblick 1981 bis 1985

1981
Friedrich Koch ernennt den langjährigen Schützenoberst Christian Lamm zum Ehrenmitglied und Ehrenoberst. Dieser übergibt seinen Säbel an Dieter Pohlmann, der nun die Kompanie anführt. Auch der erste Offizier Friedrich Pöttner wird Ehrenmitglied.
Als Adjudant und Schützenmajor von 1959 bis 1981 stand er ebenfalls der Kompanie zur Seite. Die Generalversammlung schließt der erste Vorsitzende schon um 21.20 Uhr. Doch noch lange sitzen die Schützen beieinander. Und nehmen im Königshaus Pöttner noch in den frühen Morgenstunden ein ordentliches Frühstück ein. Neu im Kalender des Jahres ist
ein Seniorennachmittag bei Kaffee und Kuchen, der großen Anklang findet.

1982
Im Mai machen sich 51 Bömighäuser Schützen auf zu einer Vereinsfahrt zum Biggesee. Abends kehren sie dann bei ihrem alten Königspaar Rainer und Karin Oberhaus in Ennepetal ein. Im Spätsommer wird der Bau des Dorfgemeinschaftshauses endlich aktuell. Über die räumliche Konzeption kommen Ortsbeirat und Vereine zusammen. Alle sind sich einig, das das
geplante DGH einen Anbau brauche. Der Vorstand des SV beschließt, sich finanziell am Projekt „Erweiterung” zu beteiligen. Doch auch eine erhebliche Zahl an Eigenleistungsstunden ist zu erbringen. Denn eigentlich soll es keine so große Küche, keine Kühlung oder Theke geben. Erich Schüttler und die Schießgruppe setzen sich insbesondere für den Schießstand und genügend Trainingsmöglichkeiten ein. Und schließlich wollen die Bömighäuser hier auch ihr Schützenfest feiern. Dem Einsatz von Ortsvorsteher Ückert ist es zu verdanken, dass sich heute die Halle in dieser Größe wiederfindet. Er, der „kleine” Otto oder auch Dieter Pohlmann packen kräftig an. Ückert selbst bekommt Beton geschenkt, lädt ab und fährt sich fest. Knippschilds
Herbert zieht ihn heraus. Sind es beim Rohbau nur wenige, die helfen, so mehrt sich die Zahl in den Sommermonaten hin zum Fest: Schon in 1983 wollen die Schützen in dieser Halle ihr Fest feiern. Dank auch der passiven Mitglieder, die es zum Teil erreichen, dass weitere Maßnahmen unbürokratisch durchgeführt werden können. So die Befestigung der Anlage rund um das DGH, die den problemlosen Zeltanbau erst ermöglicht. Waldemar Kleine leistet ganze Arbeit. Günther Töller liefert eine große Theken- und Kühlanlage, die auch bei größeren Festen ausreicht. Christian Pöttner legt den Fußboden, Schüttlers Helmut hilft bei den Holzarbeiten und dem Rohbau, Otto Pöttner und Tochter Wilma streichen, Gisela Pöttner und Ilse Pöttner putzen  Fenster, um nur wenige der Helfer namentlich zu nennen.

1983
Otto und Ilse Pöttner stehen mit ihrem Hofstaat im Mittelpunkt des dreitägigen Schützenfestes. Ihre Nachfolge tritt Christian Pöttner mit seiner Frau Gisela an. Nach vielen Stunden des Bauens und Saubermachens feiern die Schützen im neuen DGH ihr Fest.


1984
Am 14. und 15. April findet der Landesschützentag in Willingen statt, den Kreisschützenmeister Koch mitorganisiert. In das Weserbergland führt die Vereinsfahrt.


1985
Mit ihrem Schützenball eröffnen die Bömighäuser Schützen das Jahr. Für das große Schützenfest um das Königspaar Christian und Gisela müssen dann noch viele Arbeiten erledigt werden: der Zeltanbau an die Halle, der Blumenschmuck, die Loge.
Nach dem Vogelschießen am Montag übernimmt wieder ein Pöttner das Amt. Gemeinsam mit seiner Frau Andrea steht Karl-Wilhelm Pöttner den Schützen als König drei Jahre vor. Zum ersten Mal findet im September ein Königsball statt, zu dem alle Majestäten des Uplandes eingeladen sind.

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